Beim Festakt 125 Jahre FF Möllersdorf" begrüßte
Kommandant HBI Helmuth Hlavacek zahlreiche Ehren- und Festgäste: LAbg. Bürgermeister
Fritz Knotzer mit Gattin, Vbgm. KR Heinrich Wenninger mit Gattin, Stadtrat Franz Gartner
mit Gattin, Stadtrat Johannes Herbst, Stadtrat Werner Kutusow mit Gattin, Stadtrat
Elisabeth Jogwich, Mitglieder des Gemeinderates, Konsistorialrat Pfarrer Friedrich
Tscherney, Bezirkshauptmannstellvertreter Mag.Wolfgang Straub, Landesfeuerwehrkommandant
LBD Wilfried Weissgärber, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Alfred Ofner,
Bezirksfeuerwehrkommandantstellvertreter BR Hans Czaker, Abschnittsfeuerwehrkommandant BR
Franz Koller, Abordnungen der Feuerwehren Traiskirchen, Wienersdorf, Oeynhausen,
Tribuswinkel, Baden, Baden-Leesdorf, Baden-Weikersdorf, Kottingbrunn, Wr. Neudorf,
Gumpoldskirchen, Sooß, Herberts Guntramsdorf und Samariterbund Traiskirchen.
In seiner
Festrede, die Sie nachstehend im vollen Wortlaut finden, ging er auf die Geschichte der
Möllersdorfer Feuerwehr ein.
Festrede von HBI Helmuth HIavacek
am 21. Juni 1997
anläßlich 125 Jahre FF Möllersdorf 1872 -1997
Im Jahre 1872 gründeten die Herren Johann Berghold, Franz
Broschek, Josef Fürst, Vinzenz Hofmüller, Ferdinand Schellmann und Franz Utikal die
Möllersdorfer Feuerwehr. Begeistert schlossen sich ihnen junge Männer aus dem Bauern-,
Gewerbe- und Arbeiterstand an und noch im Gründungsjahr konnte die Feuerwehr einen
Mannschaftsstand von 35 aktiven Kameraden verzeichnen.
Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Möllersdorf war die
hundertste im Lande Niederösterreich.
Der
Beginn war nicht leicht _ alles mußte beschafft werden. Durch Zuwendungen der Gemeinde,
Sammlungen und durch hochherzige Spenden _ die Möllersdorfer Bauern gaben durch Jahre den
Jagdpachtschilling hiezu her _ konnten die notwendigen Geräte und Ausrüstungsmaterialien
gekauft werden. Noch im Jahre 1872 konnte von der Feuerwehrgerätefabrik W.
Knaust" eine abprotzbare Handruckspritze für Pferdebespannung um den Betrag von 1227
fl (Gulden) 50 Kreuzer angekauft und in den Dienst gestellt werden. Damit war die
Leistungsfähigkeit der Möllersdorfer Feuerwehr auf den damals höchsten Standard
gebracht worden. Am Hauptplatz, im Hause Nr. 7, dem damaligen Einkehrgasthof und
Schulgebäude, stellte die Gemeinde der neugegründeten Feuerwehr einen Raum als
Zeugstätte zur Verfügung.
Besonders erwähnt sei die Schnelligkeit der Freiwilligen Feuerwehr
Möllersdorf bei Einsätzen. Die Möllersdorfer Bauern betrieben Pferdezucht und so
standen immer ausgezeichnete, schnelle Pferde als Vorspann zur Verfügung. Oftmals war man
bei Bränden in den angrenzenden Orten als erste Feuerwehr zur Stelle. Für den raschen
und erfolgreichen Einsatz beim Brand in Laxenburg im Jahre 1885 wurde sie von Kronprinz
Rudolf ausgezeichnet.
Mit der Entwicklung des Bauerndorfes zum Industrieort stiegen die
Anforderungen an einen ausreichenden Brandschutz. Aus dem 2. Zug der Freiwilligen
Feuerwehr Möllersdorf (Ort) wurde im Jahre 1882 die Betriebsfeuerwehr Kammgarn-Fabrik
Möllersdorf gegründet. Durch die erfolgreiche Tätigkeit der Ortsfeuerwehr und der
Betriebsfeuerwehr Kammgarnfabrik bei mehreren Bränden in der Mullyschen Färberei, faßte
der Firmeninhaber, Herr Heinrich Mully, im Jahre 1897 den Entschluß,
ebenfalls eine eigene Betriebsfeuerwehr zu gründen. Im Jahre 1912
wurde die Freiwillige Betriebsfeuerwehr Metallwerk Möllersdorf gegründet. Während der
ersten 20 Jahre nach der Gründung hat die Freiwillige Feuerwehr Möllersdorf (Ort) bei 91
Bränden ihre Einsatzbereitschaft und Schlagkraft unter Beweis gestellt.
Um die notwendigen Mittel für die stetige Modernisierung zu
beschaffen, veranstaltete die Ortsfeuerwehr unter Leitung des damaligen Kommandanten,
Johann Drexler, nicht nur Bälle, Kirtage und Sammlungen, sondern schon vor 1908 mehrere
Volkstombolas.
Bei diesen Großveranstaltungen konnten unter Mithilfe der
Betriebsfeuerwehren beträchtliche Beträge aufgebracht werden, so daß im Jahre 1912 das
erste motorisierte Gerät in Dienst gestellt werden konnte.
Es war eine Rundlaufpumpe mit Benzinmotorantrieb von der Firma
Richard Klinger, Gumpoldskirchen. Mit der Einstellung dieser Pumpe wurde die bisherige
Zeugstätte zu klein und dem Wunsch der Feuerwehr entsprechend erbaute im Jahre 1913 die
Gemeinde Traiskirchen unter dem Bürgermeister Johann Foissner das neue Zeughaus.
Diesem erfreulichen Aufschwung der Freiwilligen Feuerwehr
Möllersdorf machte der Ausbruch des 1. Weltkrieges im Jahre 1914 ein jähes Ende. Mit
jedem Kriegsjahr verringerte sich die Mitgliederzahl und sank auf 8 Mann. Dem
erfolgreichen Hauptmann Johann Drexler folgte im Kommando Rudolf Fürst als Hauptmann und
Karl Drexler als Hauptmann-Stellvertreter. Die Wehr kaufte eine Autospritze der Marke
Gräf & Stift, ein besonders kräftiges Fahrzeug mit einer Rosenbauer-Pumpe, deren
Leistung 1500 l/min betrug, zum Preis von S 21.500,. Unterstützt wurde dieser
Ankauf durch die damalige Gemeindeverwaltung unter dem Bürgermeister Direktor Johann
Schuster, mit einem Barzuschuß von S 9.000,. Dieses Gerät stand über 25 Jahre im
Dienste unserer Feuerwehr.
Am 1. Juni 1932 wurde die Triestingtaler Wasserleitung in unserem
Stadtgebiet eröffnet und es standen unserer Wehr im Löschrayon 32 Hydranten zur
Verfügung.
Am 7. August 1932, zur 60jährigen Bestandsfeier, fand dann der 61.
Bezirksfeuerwehrtag des Bezirkes Baden in Möllersdorf statt. Aus Anlaß dieses
Jubelfestes widmete der Kamerad und nachmalige Kommandant der Feuerwehr Möllersdorf,
Julius Ludvicek jun., Kapellmeister der Arbeitermusikkapelle, den von ihm komponierten
Marsch Die Möllersdorfer Feuerwehren".
Nach dem Anschluß an Deutschland wurde in weiterer Folge im Jahre
1939 aus dem Verein Freiwillige Feuerwehr" eine Hilfspolizeitruppe. Sitzungen
und Versammlungen wurden untersagt und durch sogenannte Appelle" ersetzt. Am
12. Jänner 1940 wurde das bestehende Kommando abgesetzt und nach Auflösung die Feuerwehr
Möllersdorf als Feuerwache der Feuerwehr Traiskirchen unterstellt.
Hauptmann Rudolf Fürst wurde nach der Ernennung zum
Ehrenkommandanten als Löschmann eingeteilt und Hauptmannstellvertreter Karl Drexler
mußte seinen Dienst in der Feuerwehr quittieren. Das Vereinsvermögen sowie sämtliche
Dokumente mußten abgeliefert werden. Die mit dem Kriegsbeginn verbundenen Einberufungen
zur Deutschen Wehrmacht dezimierten unseren Mannschaftsstand und hatte zur Folge, daß
Ältere und Jugendliche zum Dienst in der Feuerschutzpolizei dienstverpflichtet wurden. Ab
Dienstag, dem 3. April 1945, war die Stadt Traiskirchen Kampfgebiet. Am 5. April brach in
der Wolfstraße ein Großbrand aus. Es bestand große Gefahr für die angrenzenden
Wohnhäuser. Trotz der Kampfhandlungen fanden sich Männer unserer Wehr, die den Mut
aufbrachten, dieses Feuer zu bekämpfen und ein Weitergreifen zu verhindern.
Damals wurde unser letztes Aggregat eingesetzt. Noch während des
Einsatzes wurde dieses Gerät in den nahen Mühlbach geworfen und die gummibereiften
Räder vom Karren abmontiert. Ab 3. April 1945 fiel im Stadtgebiet die Wasserleitung aus,
das Löschwasser mußte aus Brunnen oder vom Mühlbach entnommen werden. Nach diesen
grauenvollen Tagen lag unsere Feuerwehr vollkommen darnieder. Das Autogerät Gräf &
Stift war unbrauchbar, die Leitern waren zerbrochen, es gab kein einsatzfähiges
Löschgerät mehr. Fast sämtliche Monturen und Ausrüstungsgegenstände wurden
geplündert, die Tore des Zeughauses waren aufgebrochen und standen offen. Man reparierte
wieder die aus dem Mühlbach geborgene Tragkraftspritze und machte sie zum einzigen
einsatzfähigen Gerät im ganzen Stadtgebiet. Von Bürgermeister Johann Schuster wurde
Karl Drexler zum provisorischen Leiter der Feuerwehr bestimmt. Die treibende Kraft für
den nun folgenden Wiederaufbau war unser Kommandant Karl Drexler. Auf seine Tatkraft wurde
man nicht nur in der Gemeinde, sondern auch im Bezirk und auf Landesebene aufmerksam. Der
damalige Referent für das Feuerwehrwesen in der NÖ. Landesregierung, Landesrat Johann
Haller, befaßte Karl Drexler und andere beherzte Männer mit der Reaktivierung der
niederösterreichischen Feuerwehren. Nach 10 Jahren standen die Feuerwehren technisch gut
ausgerüstet und organisatorisch auf einer nie dagewesenen Höhe da. Die Verdienste Karl
Drexlers, der inzwischen zum Landes-Feuerwehrkommandanten von Niederösterreich, dann zum
Vizepräsidenten des Österreichischen Bundes-Feuerwehrverbandes gewählt wurde, wurden
allerorts anerkannt.
Verschiedene Veranstaltungen wurden durchgeführt. Bei der
Großtombola am 29. Mai 1950 kamen über 5000 Besucher! Aus diesen Mitteln und den
Zuwendungen der Gemeinde wurde ein Fiat AFN mit geschlossenem Aufbau gekauft. Unter
Bürgermeister Johann Schuster wurde das Zeughaus umgebaut. Bei der Gerätehausweihe am
19. August 1951 waren fast 1000 Feuerwehrmänner unsere Gäste. In der Bemühung, den
höchsten Anforderungen der modernen Brandbekämpfung gerecht zu werden, ging man an den
Bau eines Tanklöschwagens. Auf einem Opel-Blitz-Chassis wurde ein 1800-Liter-Tank mit
einer Vorbaupumpe montiert. Das Schlauchmaterial und alle sonstigen Gerätschaften wurden
in einem geschlossenen Aufbau untergebracht. Die Segnung dieses Gerätes fand am 20.
September 1953 statt. Im Jahr 1958 wurde ein leichtes Löschfahrzeug angeschafft. In der
Generalversammlung am 3. März 1960 übergab Ehrenhauptmann und Kommandant Rudolf Fürst
im Alter von 76 Jahren nach 34 Jahren als Kommandant unserer Wehr seine Funktion in
jüngere Hände. Die Gemeinde zeichnete ihn für seine besonderen Verdienste um das
Feuerwehrwesen mit der Ernennung zum Ehrenbürger der Stadtgemeinde Traiskirchen aus. Sein
langjähriger und verdienstvoller Kamerad Ing. Josef Benakovits wurde zum Kommandanten und
Kamerad Christoph Güttl zum Stellvertreter gewählt. Unter diesem Kommando wurde im Jahre
1962 ein Aggregat angekauft. 1968 konnte mit besonderer finanzieller Unterstützung durch
die Stadtgemeinde Traiskirchen ein Tanklösch-Fahrzeug (TLF) 2000 in Dienst gestellt
werden.
Anläßlich des 100jährigen Bestandes im Jahre 1972 hat die
Stadtgemeinde den Großteil der Mittel für den Kauf eines Kommandofahrzeuges,
ausgestattet mit einer Lautsprecheranlage und einem Sprechfunkgerät, bereitgestellt.
Gleichzeitig feierten auch die Betriebsfeuerwehren ihre Bestandsjubiläen. Kammgarnfabrik
Möllersdorf - 90 Jahre, Färberei Möllersdorf - 75 Jahre, Metallwerk Möllersdorf - 60
Jahre. Wenige Jahre später gab es jedoch keine dieser Betriebsfeuerwehren mehr. Ing.
Josef Benakovits war auch mehrere Jahre Bezirksfeuerwehrkommandant des Bezirkes Baden.
1974 übernahm Christoph Güttl nach 14 Jahren als Kommandantstellvertreter die Führung
der Feuerwehr. Sein Stellvertreter wurde der leider viel zu früh verstorbene und
unvergessliche Herbert Beyer. Unter Christoph Güttl nahm die Feuerwehr Möllersdorf einen
weiteren Aufschwung und wurden für die Zukunft unserer Wehr wichtige Weichenstellungen
getätigt. 1980 erfolgte der Ankauf eines Löschfahrzeuges und Sprungretters. 1985 wurde
nach der Entscheidung des damaligen Kommandos das von der Stadtgemeinde angekaufte
Schadstoff-Fahrzeug bei der Feuerwehr Möllersdorf stationiert und damit für die weitere
Entwicklung der Grundstein gelegt. 1985 - 1986 erfolgte ein Um- und Zubau beim
Feuerwehrhaus. 1985 wurde Walter Rechtberger zum Kommandantstellvertreter gewählt.
Auf Grund seiner Verdienste um die Feuerwehr wurde Christoph Güttl
1986 zum Ehrenkommandanten der Feuerwehr Möllersdorf ernannt und ihm der Titel
Ehrenhauptbrandinspektor verliehen. Christoph Güttl übergab sein Amt in jüngere Hände.
1986 wurde Karl Jedlicka Kommandant, Helmuth Hlavacek sein Stellvertreter. Unter Karl
Jedlicka erfolgte eine weitere Modernisierung des Fuhrparkes und die Gründung einer
Jugendfeuerwehrgruppe. 1987 der Ankauf eines TLFA-3000 durch die Stadtgemeinde. 1988 der
Ankauf bzw. Bau eines Atemluftanhängers. 1990 der Ankauf eines Versorgungsfahrzeuges.
1990 Gründung der Jugendfeuerwehr unter der Leitung der Jugendführer Roman Zagler und
Peter Aberl. 1992 der Ankauf eines Kommandofahrzeuges durch die Stadtgemeinde. 1994 der
Ankauf eines Motorrades. 1996 übergab Karl Jedlicka nach erfolgreichen 10 Jahren als
Kommandant sein Amt. Als neuer Kommandant wurde nach 10-jähriger Amtszeit als
Kommandantstellvertreter Helmuth Hlavacek gewählt. Stellvertreter ist jetzt Ing. Günther
Gutmann. Auf Grund seiner Verdienste wurde Karl Jedlicka der Titel
Ehrenhauptbrandinspektor verliehen und zum Ehrenkommandanten der Feuerwehr Möllersdorf
ernannt.
Waren früher im Schnitt 30 Einsätze pro Jahr zu tätigen, so wird
die FF Möllersdorf in den letzten 10 Jahren zu durchschnittlich 100 Einsätzen pro Jahr
gerufen. Sicher ein Grund dafür ist, daß sowohl Süd- und Südostautobahn, sowie viele
Gemeinden des Bezirkes zum Einsatzbereich des Schadstoff-Fahrzeuges gehören.
Zum Abschluß meines Berichtes möchte ich Dank sagen, der
Gemeindevertretung der Stadtgemeinde Traiskirchen, an der Spitze Herrn Bürgermeister,
für ihre verständnisvolle Einstellung zur Feuerwehr, den Kameraden der Freiwilligen
Feuerwehr Möllersdorf für ihre stete Einsatzbereitschaft, allen Feuerwehrkameraden der
Nachbarwehren für ihre Kameradschaft und die gute Zusammenarbeit. Großen Dank auch an
die gesamte Bevölkerung der Stadtgemeinde Traiskirchen für ihre stete
Spendenfreudigkeit. Nicht zuletzt sei auch den Industrie-, Handels-, Gewerbe- und
Weinbaubetrieben im Stadtgebiet für die immer bewiesene Unterstützung gedankt. Ein
besonderer Dank aber den Frauen der Feuerwehrmitglieder für ihr Verständnis und die
stete Unterstützung. Ein Geburtstagskind darf sich aber auch etwas wünschen. An die
Stadtgemeinde Traiskirchen haben wir einen großen Wunsch, an das Landesfeuerwehrkommando
einen etwas kleineren. Nachdem das Feuerwehrhaus viel zu klein ist, aus allen Nähten
platzt und den heutigen Anforderungen in keiner Weise mehr entspricht, ersuchen wir um
einen Neubau in den nächsten Jahren. An das Landesfeuerwehrkommando besteht der Wunsch
nach einem neuen Fahrgestell für das Schadstoff-Fahrzeug, da dieses viel zu klein ist und
ein Teil der Geräte nicht im Fahrzeug untergebracht werden kann.
Ein Geschenk haben wir jedoch bereits heute erhalten, ein modernes
IFEX-Löschgerät. Auf Grund von Spenden zahlreicher Sponsoren nämlich: Sparkasse
Baden-Möllersdorf, Stadtsparkasse Traiskirchen, Volksbank Baden-Möllersdorf, Wr.
Städtische Versicherung, Spenglerei Degeorgi, Schlosserei Jandrisits, Reifen Breitler,
GSU Grossmann, NÖ Versicherungs AG, IGB Versicherung, Eisengießerei Möllersdorf,
Merschitz, Hotel-Restaurant Hiksch konnte dieses Gerät angeschafft werden.
Ich möchte meine Festrede so abschließen, wie unser unvergessener Ehrenkommandant
Ing. Josef Benakovits, nämlich mit einem Zitat von Friedrich Schiller:
,Immer strebe zum Ganzen. Und kannst Du selber kein Ganzes werden als dienendes
Glied schließ` an ein Ganzes Dich an'.
Gut Wehr!
Ich ersuche Herrn Pfarrer Friedrich Tscherney, die Segnung vorzunehmen".
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